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Schweizer Technologie mit Weltruf

Die Technik-Branche in der Schweiz zeigt sich seit vielen Jahrzehnten äusserst stark und profitiert von dem guten Ausbildungssystem und einer entsprechend hohen Zahl von Experten. Die traditionsreichen Unternehmen verfügen über gebündelte Erfahrung, eine wichtige Voraussetzung für zukunftsorientierte Qualität. Mit dem Prädikat „Swiss made“ wird betont, dass es sich um ausgereifte technologische Produkte handelt, die perfekt funktionieren. Ob es sich um feinmechanische Instrumente oder um Chronometer handelt, die Schweizer Technologie überzeugt durch ein unnachahmliches Design, durch einwandfreie Präzision und durch eine aussergewöhnlich lange Haltbarkeit.

Reputation als wichtiges Schlagwort

Die Reputation der Schweizer Technikindustrie konnte sich auch deshalb bewähren, weil stetige Aktualisierungen an die neuen technischen Möglichkeiten durchgeführt werden. So können sich die Verbraucher darauf verlassen, dass die Innovationen auf bestmögliche Weise zum Einsatz kommen. Um das Potential auszunutzen, entwickeln die fachkundigen Ingenieure leistungsfähige Produkte und gehen dabei auch neue Wege. Das Resultat sind multifunktionale Apparate, die sich durch ein ergonomisches Design und eine praxisorientierte Ausführung auszeichnen. Damit die Schweizer Qualität und ihr guter Ruf weiterhin bestehen, finden ständige Abwehrmassnahmen gegen Produktpiraterie statt, denn Fälschungen würden die internationale Reputation schädigen.

Das Schweizer Qualitätsprädikat

Ein technisches Produkt, das mit dem Label „Made in Swiss“ versehen ist, muss die entsprechenden Voraussetzungen haben. So darf es zwar einige Bauteile beinhalten, die in einem anderen Land hergestellt wurden, allerdings muss über die Hälfte der Komponenten aus der Schweiz kommen. Unverzichtbar für das Gütesiegel sind die Zusammensetzung und die Kontrolle des Produkts in der Schweiz. In einigen Regionen gibt es spezielle Herkunftsprädikate. So werden beispielsweise Uhren, bei denen mindestens ein Produktionsprozess in Genf durchgeführt wurde, mit dem Label „Genève“ gekennzeichnet, das ebenfalls vor missbräuchlicher Anwendung geschützt ist.

„Made in Switzerland“ oder „Swiss made“ steht für die Erfüllung hoher Präzisionsansprüche und garantiert echte Schweizer Qualität. Die Verbraucher wissen, dass es sich hier um Spitzentechnologie und um eine besondere Handwerkskunst handelt. Diese Vorteile zeigen sich einerseits in der Optik, andererseits in der perfekten Funktionalität.

Eine wichtige Basis für die Schweizer Qualitätsphilosophie sind die modernen Maschinen bzw. Anlagen, die für den Fertigungsprozess verwendet werden. Auch diese wurden von Spezialisten hergestellt, die etwas von ihrem Fach verstehen.

Präzisionstechnologie aus der Schweiz

In der Schweiz werden hochfunktionale Präzisionsinstrumente hergestellt, die in der Optik, der Feinmechanik oder der Medizintechnik zum Einsatz kommen. Damit diese Messapparate und Präzisionsteile zuverlässig arbeiten, ist eine besonders sorgfältige Verarbeitung erforderlich. Die exakten Daten sind ein Zeichen von absoluter Genauigkeit. Hier ist es sinnvoll, auf Schweizer Technologie zu vertrauen, die von international renommierten Unternehmen wie Leica Geosystems kommt. Auch andere Firmen verfügen über umfassende Forschungszentren, die sich nicht nur in der Schweiz befinden, sondern zum Teil in andere Länder ausgelagert wurden. Auch an diesen Standorten gilt das Schweizer Qualitätsversprechen.

Technologie und Wissenschaft

Die technologischen Entwicklungen der Schweizer Unternehmen setzen auf Zuverlässigkeit und Zukunftsorientierung. Nur unter Berücksichtigung der aktuellen Forschungen ist es möglich, die Produktion an den sich verändernden Bedarf anzupassen. Zu diesem Zweck sorgen die wissenschaftlichen Experten für entsprechende Verbesserungen. Der Stellenwert von Wissenschaft und Technik darf nicht vernachlässigt werden, wenn nachhaltige Lösungen und optimierte Produkte gefragt sind. Daher arbeiten die Firmen häufig direkt mit wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen, um integrierte Lösungen zu planen und zu realisieren. Durch diese Bündelung des Fachwissens mit der globalen Ausrichtung auf die Kundenwünsche ist es möglich, die Funktionsweise der Schweizer Technologie genau auf die Anforderungen abzustimmen.

Traditionelle Qualität

Das typische Schweizer Qualitätsprinzip setzt sich aus klar formulierten Pfeilern zusammen: Erfindungsgeist, Mut zu Neuerungen, Weiterentwicklung und Erfahrung. Dazu kommt das Engagement der Fachexperten, die daran interessiert sind, die Produkte sowie die Herstellungsprozesse stätig zu optimieren. Mit dem nötigen Respekt gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt gehen die Technik-Unternehmen zudem schonend mit den Ressourcen um. Auch hierfür zeigt sich die Schweizer Qualität verantwortlich.