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Schweizer Gewerbe: International bekannt

Die gewerblichen Unternehmen in der Schweiz kommen aus verschiedenen Branchen. Zu den bedeutendsten traditionellen Produkten aus der Schweiz gehören Uhren, Präzisionsinstrumente, Apparate und Maschinen, chemische bzw. pharmazeutische Artikel sowie Nahrungsmittel. Pharmazeutik und Medizintechnik spielen inzwischen ebenfalls eine grosse Rolle in der Schweizer Industrie. Die Uhrenproduktion der Schweiz dominiert nach wie vor den Markt, wie ein Blick auf die Swatch Group zeigt. Im Maschinenbau sind Konzerne wie ABB und Sulzer zukunftsweisend. Die Pharmaindustrie wird von den Unternehmen Novartis und Roche angeführt, während bei den Nahrungsmittelherstellern die Marke Nestlé ganz vorne liegt.

International bekannt: Schweizer Qualitätsprodukte

Das Label „Made in Swiss“ ist ein Garant für Produkte von erster Güte. Mit einem hohen Qualitätslevel ist es den Schweizer Firmen möglich, der internationalen Konkurrenz die Stirn zu bieten. Auch wenn der Schweizer Franken relativ hoch bewertet wird, sind die Exportprodukte im Ausland sehr gefragt. Die Qualität ist also entscheidender als der Preis. In den meisten Gewerbebetrieben sind sich die Geschäftsführer und Mitarbeiter bewusst, dass sie besser sein müssen als andere. Denn nur wenn das Endergebnis von den Kunden begeistert aufgenommen wird, lässt sich der relativ hohe Preis begründen. Diese logische Überlegung ist eindeutig und lässt sich knapp zusammenfassen: Qualität hat ihren Wert.

Qualifizierte Fachkräfte spielen eine bedeutende Rolle bei der Qualitätsphilosophie der Schweizer Unternehmen. Daher wird schon seit vielen Jahrzehnten auf gute Ausbildungsmöglichkeiten geachtet, um die Traditionen zu bewahren und eine stetige Verbesserung zu realisieren.

Made in Switzerland

Das Schweizer Gewerbe präsentiert sich im nationalen und internationalen Bereich stark und selbstbewusst. Dies begründet sich auf dem zukunftsorientierten Gedanken, bleibende Werte und moderne Technologien anzubieten. Als klarer Beweis für die innovativen Entwickler in der Schweiz dienen die zahlreichen Patentanträge, die jährlich eingereicht werden. Sowohl die grossen Konzerne als auch die kleineren Betriebe sind daran interessiert, die bestmöglichen Lösungen für ihre Kunden zu finden und ihr bestehendes Produktsortiment zu verbessern oder auch zu erweitern.

 

Das Prädikat „Made in Switzerland“ steht somit für Nachhaltigkeit aber auch für weitergehende Forschungen. Um eine Produkt- und Prozessoptimierung zu erreichen, arbeiten die Unternehmen teilweise mit den Universitäten zusammen. Auch internationale Kooperationen mit branchenverwandten Firmen konnten wiederholt zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden.

Zur Glaubwürdigkeit

Die Schweizer Firmen konzentrieren sich nicht allein auf die Produktion und ihre Zielgruppe, sondern achten auch auf den Erhalt des Mehrwerts. Dabei geht es einerseits um den Kampf gegen Missbrauch bzw. gegen Produktpiraterie, andererseits um die Beständigkeit der geltenden Werte. Schliesslich gerät der Wert eines Qualitätsprodukts ins Schwanken, wenn es von der Konkurrenz nachgemacht und billig angeboten wird. Es gilt also, die exklusiven Produkte zu schützen und ihre traditionelle Stellung zu festigen. Dadurch bekommt das Renommee des Schweizer Gewerbes neuen Zuspruch und bleibt auf dem internationalen Markt glaubwürdig. Die Schweiz selbst ist gewissermassen eine Marke, die für sich selbst steht. Diese Stellung wird am besten gesichert, indem die Unternehmen weiterhin mit Engagement ihren Standard aufrechterhalten und das Optimierungspotential ausnutzen.

Transparenter Markenschutz

Das Markenschutzgesetz legt fest, wie gross der Schweizer Anteil sein muss, damit das Siegel „Made in Swiss“ verwendet werden darf. Durch die präzise definierten Kriterien können die Kunden nachvollziehen, welche Herkunft gültig ist, wo die Verarbeitung stattgefunden hat und ob einzelne Teile aus anderen Regionen kommen. Die transparenten Angaben machen das Qualitätslabel zu einem gut verständlichen Steckbrief, der die Kaufentscheidung vereinfacht

Eine Uhr, die hauptsächlich durch Schweizer Gewerbe hergestellt wurde, darf also das „Swiss made“ Label tragen. Neben der charakteristischen, attraktiven Optik zeichnet sie sich durch ein präzises Uhrwerk aus. Perfekt wird der Chronometer durch die anerkannte Schweizer Reputation, die das Vertrauen der Konsumenten aufrechterhält.
Auch die beliebte Schweizer Schokolade lässt sich nicht nachahmen und gilt in Europa und weltweit als besonders hochwertig. Dieses positive Image gilt es zu bewahren und, wenn möglich, zu verbessern.